Auf Instagram, LinkedIn und in jedem zweiten Newsletter taucht inzwischen ein „Praxis-Check“ auf. Mal heißt er Quick-Test, mal Selbstcheck, mal Potenzial-Scan. Die meisten enden mit derselben generischen Botschaft: „Sie haben Optimierungsbedarf – buchen Sie ein Gespräch.“ Zahnärzte sehen das. Und sie spüren: Da steht selten jemand dahinter, der weiß, wovon er spricht.
Christian Finke spricht heute mit Alexa Saphörster, Inhaberin von „ALEXA – Das Erfolgsprogramm für Zahnärzte“, über ihren neu entwickelten Praxis-Kurz-Check – und warum dieses Werkzeug fundamental anders funktioniert als alles, was im Netz kursiert.
Christian:
Alexa, du hast einen Praxis-Kurz-Check entwickelt, den Zahnärzte in drei Minuten ausfüllen können. Es gibt davon mittlerweile gefühlt hundert auf dem Markt. Was macht deinen anders?
Alexa:
Drei Dinge. Erstens: Hinter meinem Check stehen über 35 Jahre Dentalbranche und mehr als 20 Jahre Beratungserfahrung mit hunderten Praxen. Ich weiß, welche Zahlen wirklich aussagekräftig sind und welche nur schön aussehen. Zweitens: Ich habe die Logik so gebaut, dass sie die Wirklichkeit einer Praxis widerspiegelt – Behandlerzahl, Fallzahl und Umsatz werden im Zusammenhang gelesen, nicht isoliert. Drittens: Mein Check endet nicht mit „Sie haben Optimierungsbedarf“, sondern mit einer echten Ampel-Einordnung. Rot, gelb, grün oder blau – jede Stufe hat eine konkrete Bedeutung und einen klaren nächsten Schritt.
Christian:
Was sehen die meisten Online-Checks deiner Meinung nach nicht?
Alexa:
Die Schnittstellen. Ein typischer Online-Check fragt: „Wie hoch ist Ihr Umsatz?“ oder „Wie viele Patienten haben Sie?“ – und gibt eine Bewertung. Aber Umsatz ohne Fallzahl sagt nichts. Fallzahl ohne Leistungsspektrum sagt nichts. Eine Praxis mit 1.000 GKV-Fällen und 15 Prozent PKV ist eine völlig andere Welt als eine mit 600 GKV-Fällen und 30 Prozent PKV – auch wenn beide ähnlich viel Umsatz machen. Genau diese Verknüpfungen kann nur jemand bauen, der die Branche von innen kennt.
Christian:
Du sprichst von „von innen“. Wie meinst du das?
Alexa:
Seit den 90er Jahren habe ich in Zahnarztpraxen jede Rolle übernommen – von Assistenz bis Management. Nach sieben Jahren Beratung, unter anderem in einer renommierten Firma mit 5.000 Mandanten im Heilberufe-Sektor, und einer Ausbildung zum systemischen Coach bin ich selbstständig geworden, Chefredakteurin für Abrechnungsfragen und habe Abrechnung, Recht und Management monatlich vermittelt. Mein Wissen setze ich direkt in Praxen um. Wenn ich nach dem GKV- oder PKV-Anteil frage, kenne ich die Bedeutung der Antwort für die Praxis. Im Gegensatz zu standardisierten Analysen wollte ich echte Ergebnisse liefern statt Berichte für Banken oder den Schreibtisch.
Christian:
Wie ist der Check konkret aufgebaut?
Alexa:
Sechs Bereiche. Praxisstruktur, Fallzahl und Patientenmix, Honorar-Umsatz, Leistungsspektrum, eine Ampel-Einordnung und eine Selbsteinschätzung der zehn wichtigsten Leistungspotenziale – PZR, PAR, Zahnersatz, Funktionsanalytik, Implantate, Endo mit Zuzahlung, Kinder-IP, Terminplanung und so weiter. In drei Minuten weiß der Zahnarzt, in welcher Stufe seine Praxis steht und wo der größte Hebel liegt. Das ist keine Selbstdiagnose ins Blaue, sondern eine strukturierte Standortbestimmung.
Christian:
Was sehen Zahnärzte am häufigsten, wenn sie den Check durchgehen?
Alexa:
Sie sehen meistens, dass sie sich grüner einschätzen, als sie tatsächlich sind. Das ist menschlich – wer den Kopf voll hat mit Behandlung, Personal und Bürokratie, schaut nicht systematisch auf die eigenen Stellschrauben. Besonders bei den Themen PAR ab PSI Code 3, Funktionsanalytik ab zweigliedriger Brücke und Kinder-Individualprophylaxe ab dem dritten Lebensjahr fallen viele aus allen Wolken. Genau dort liegt oft das größte ungenutzte Honorar.
Christian:
Was passiert, nachdem ein Zahnarzt den Check ausgefüllt hat?
Alexa:
Er kann ein kostenloses 30-Minuten-Zoom mit mir buchen, in dem ich gemeinsam mit ihm das Ergebnis bespreche. Ich zeige anhand seiner Zahlen, wo der größte Hebel für seine Praxis liegt. Kein Verkaufsgespräch, sondern eine echte Einordnung. Wenn die Praxis bereits gut aufgestellt ist, sage ich das genauso ehrlich wie das Gegenteil. Das ist meine Linie: Ich will, dass Zahnärzte gehen können – mit oder ohne mich.
Christian:
Wenn du es in einem Satz sagen müsstest: Warum lohnen sich diese drei Minuten?
Alexa:
Weil eine ehrliche Standortbestimmung der Punkt ist, an dem Veränderung anfängt – und weil meine Antworten aus echter Branchen-DNA kommen, nicht aus einem Marketing-Lehrbuch.
Christian:
Liebe Alexa, vielen Dank für diesen klaren Einblick. Den Quick-Check verlinke ich gerne in meinem Netzwerk.
Kontaktdaten:
Alexa Saphörster
ALEXA – Das Erfolgsprogramm für Zahnärzte
alexa@saphoerster.info
WhatsApp: 0170 6574 506
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