Die geplante GOÄneu verunsichert viele Privatpraxen, und die Diskussion über veränderte Bewertungen und mögliche wirtschaftliche Folgen ist nachvollziehbar. Doch auf die politischen Rahmenbedingungen haben Praxen kaum Einfluss. Auf ihre Positionierung, ihr Leistungsangebot und die Gewinnung passender Patienten dagegen sehr wohl.
Genau darum geht es in unserem Fachbeitrag in der aktuellen Ausgabe der PÄP, der Publikation des Privatärztlichen Bundesverbands (PBV). Wir zeigen, warum die Reform ein guter Anlass ist, die eigene Praxis strategisch neu aufzustellen. Wofür soll Ihre Praxis stehen? Wie werden Ihre Schwerpunkte bei Google und in KI-gestützten Suchsystemen sichtbar? Und wie erreichen Sie die Patienten, die wirklich zu Ihrem Angebot passen?
Dabei braucht es nicht zwingend eine komplette Neupositionierung oder einen Website-Relaunch. Wir beschreiben einen pragmatischen Einstieg, der sich sofort umsetzen lässt. Angestrebt ist ein Start der GOÄneu zum 1. Januar 2028, verbindlich ist dieser Termin aber nicht. Bis dahin bleibt genug Zeit, die eigene Sichtbarkeit in Ruhe vorzubereiten.
Jetzt in der PÄP-Ausgabe 05/2026 lesen oder die komplette Ausgabe als PDF herunterladen (unser Artikel ab Seite 8).
Wenn Sie wissen möchten, was das konkret für Ihre Praxis bedeutet, sprechen Sie uns gerne an.



